Question: Wie gesund ist Federweißer?

Grundsätzlich ist Federweißer erst einmal recht gesund. Wie anderer Fruchtmost auch, verfügt er über verschiedene Vitamine, allen voran B1 und B2. Zudem bringt die Hefe eine ordentliche Dosis Ballaststoffe. Nur zwei Dinge sollte man bedenken: Die Süße im Federweißen täuscht häufig über den Alkoholgehalt hinweg.

Wann trinkt man Federweißer?

„Federweißer ist ein Genuss, der zum Herbst und der Weinlese gehört, wie der leckere Zwiebelkuchen“, erläutert Steffen Schindler, Marketingchef im Deutschen Weininstitut (DWI). Idealerweise trinkt man Federweißen auf halbem Weg vom Traubensaft zum Wein, wenn sich Süße, Alkohol und Fruchtsäure in guter Balance befinden.

Was ist das Besondere an Federweißer?

Köstlicher Traubenmost Federweißer ist ursprünglich ein aus weißen Rebsorten gepresster Traubenmost, der sich im Übergang zum Weißwein befindet. Deshalb wird er auch als neuer Wein bezeichnet. Das Besondere: Er gärt in der Flasche weiter.

Wie viel Alkohol hat ein Federweißer?

Je nachdem wie weit der Most vergoren ist, kann der Alkoholgehalt deutlich variieren. Besonders gut schmeckt Federweißer, wenn sich Süße und Säure die Waage halten. In diesem Stadium enthält er etwa vier bis fünf Volumenprozent Alkohol. Das entspricht ungefähr dem Alkoholgehalt von Bier.

Wie lange kann man Federweißer stehen lassen?

Je nach Wetterlage kann die Weinlese 5 - 7 Wochen, oder auch nur 3 Wochen dauern. Lediglich in dieser Zeit gibt es Federweißer. Zu was schmeckt Federweißer am Besten?

Wann gibt es den ersten Federweißer?

Federweißer wird in der Regel von Anfang September bis Ende Oktober hergestellt. Die Hefen verwandeln den Zucker im frisch gepressten Traubensaft in Alkohol. Die meisten Menschen mögen Federweißer, wenn das Verhältnis zwischen Zucker und Alkohol ausgewogen ist.

Kann man von Federweißer betrunken werden?

Wenn der Federweiße „richtig süffig” ist, habe er vier bis fünf Volumenprozent Alkohol. Dennoch wird mancher vom Federweißer schneller betrunken als von richtigem Wein. „Durch die Süße schmeckt man den Alkoholgehalt nicht”, warnt Isabell Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn.

Ist Federweißer ungesund?

Grundsätzlich ist Federweißer erst einmal recht gesund. Wie anderer Fruchtmost auch, verfügt er über verschiedene Vitamine, allen voran B1 und B2. Zudem bringt die Hefe eine ordentliche Dosis Ballaststoffe. Zudem wirkt Federweißer als „lebendiges Naturprodukt“ bei übermäßigem Genuss abführend.

Warum ist Federweißer trüb?

Danach beginnt die Hefe ihre Arbeit und wandelt den Zucker in Alkohol um. Sobald der Alkoholgehalt 4 bis 5 % erreicht hat, ist der Federweiße fertig für das erste Verkosten. Kennzeichnend ist die Trübung, die durch die aktiven Hefen hervorgerufen wird.

Wann wird Federweißer schlecht?

Federweißer bleibt süß, wenn man in den Kühlschrank stellt. Er ist dann ca. 1 1/2 Wochen haltbar. Da er gärt, ist nur eine Plastikkapsel auf die Flasche gesteckt - sonst würde diese platzen.

Kann Federweißer schimmeln?

Der Befall mit Schimmel ist in der Regel auf eine zu kalte Lagerung zurückzuführen. Die Gärung kann so nicht ausreichend schnell beginnen. Das Wachstum von Schimmelpilzen kann nicht unterdrückt werden. Diese Proben wurden als nicht zum Verzehr geeignet beurteilt.

Welcher Federweißer ist am besten?

Guter Federweißer macht gute Laune für unter 4 Euro! Zum Beispiel der „Rheinhessischer Federweißer 2011“ von Hothum. Auf dem Gut bei Bingen wird seit 1989 biologischer Weinbau betrieben, mit 1578 Sonnenstunden im Jahr. Der Federweiße ist nicht zu süß, vollmundig, mit angenehmer Hefe-Note.

Wann gibt es Bremser?

Fränkischer Federweißer, regional auch als Bremser oder Sturm bezeichnet, ist der unfiltrierte Jungwein des Jahres nach der ersten Gärung. Deshalb ist der Ausschank auch nur auf wenige Wochen des Jahres im Herbst beschränkt.

Wie viel Prozent hat Federweißer?

Je nachdem wie weit der Most vergoren ist, kann der Alkoholgehalt deutlich variieren. Besonders gut schmeckt Federweißer, wenn sich Süße und Säure die Waage halten. In diesem Stadium enthält er etwa vier bis fünf Volumenprozent Alkohol. Das entspricht ungefähr dem Alkoholgehalt von Bier.

Welcher Federweißer ist der beste?

Guter Federweißer macht gute Laune für unter 4 Euro! Zum Beispiel der „Rheinhessischer Federweißer 2011“ von Hothum. Auf dem Gut bei Bingen wird seit 1989 biologischer Weinbau betrieben, mit 1578 Sonnenstunden im Jahr. Der Federweiße ist nicht zu süß, vollmundig, mit angenehmer Hefe-Note.

Wie nennt man Federweißer noch?

Je nach Wein-Anbaugebiet gibt es auch noch andere Bezeichnungen für Federweißer: in Österreich wird Federweißer beispielsweise Sturm genannt; in Rheinhessen heißt der neue Wein oft Rauscher und in der Schweiz sagt man statt Federweißer Suser.

Warum heißt es Federweißer?

Den winzigen Hefeteilchen, die durch die Kohlensäure aufgewirbelt in diesem halbfertigen Weißwein wie kleine Federn tanzen, verdankt der Federweiße seinen Namen. Federweißer gibt es auch in „Rot“. Dann heißt er oft „Roter Rauscher“.

Warum bekommt man von Federweißer Durchfall?

Federweißer schmeckt nicht nur gut, sondern hat auch viele positiven Eigenschaften. Zum einen hat er einen hohen Anteil an Vitamin B1 und B2. Zum anderen regen die enthaltenen Milchsäurebakterien die Verdauung an - was bei übermäßigem Verzehr allerdings zu Durchfall führen kann.

Wann gibt es Federweißer 2020 Franken?

Die Hauptweinlese soll am 10. September offiziell starten - im Weinort Sommerhausen bei Würzburg.

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