Question: Wann benutzt man den Infinitiv mit zu?

Alle Verben, die sich zwingend auf eine Handlung beziehen, nutzen den Infinitiv mit zu: aufhören, stoppen, beginnen, anfangen, verbieten, vergessen, versprechen, versuchen, vorhaben, warnen vor, sich weigern.

Wann benutzt man Infinitiv ohne zu?

An folgende Verben hängen wir den Infinitiv ohne zu an: Modalverben wie dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen.

Wann wird Infinitiv groß geschrieben?

Als substantiviert gilt ein Infinitiv immer dann, wenn er klassische Merkmale eines Substantivs aufweist, also beispielsweise mit einem Artikel oder Adjektiv verbunden ist, mit einer Präposition verknüpft ist oder durch ein Genitivattribut ergänzt wird; in all diesen Fällen muss grundsätzlich großgeschrieben werden: ...

Wann Komma mit zu?

Komma vor Infinitivgruppen Mit Infinitivgruppen sind Wortkombinationen aus “zu” und einem Verb in der Grundform (Infinitiv) gemeint. Diese Wortbausteine nennt man auch “zu-Infinitive”. Wenn so ein “zu-Infinitiv” in einem Satz vorkommt, muss ein Komma gesetzt werden.

Was sind bestimmte Verben?

Bestimmte Verben können sowohl einen dass-Satz als auch eine Infinitivkonstruktion bilden. Bestimmte Verben bestimmen also, ob man einen Ergänzungssatz bilden kann oder nicht. Hoffen ist so ein Verb, das einen Ergänzungssatz einleiten kann.

Wann wird Lesen groß geschrieben?

Substantivierte Infinitive werden großgeschrieben: das Spielen, das Lesen. Stünde also ein Artikel vor den Verben – „Besser das Lesen und das Schreiben lernen. “ – wäre es klar, sie müssten großgeschrieben werden.

Ist Komma zu?

a) mit um, ohne, statt, anstatt, außer oder als eingeleitet wird, muss unbedingt ein Komma stehen. Beispiel: Um von Wien nach Salzburg zu gelangen, muss man über Linz fahren. b) von einem Substantiv abhängt, muss ebenso ein Komma stehen.

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