Question: Welche Inhaltsstoffe sollte man in der Schwangerschaft vermeiden?

Welche Kosmetikprodukte nicht in der Schwangerschaft?

Welche Kosmetik in der Schwangerschaft meiden? Schwangere Frauen sollten u. a. medizinische Produkte und Kosmetik meiden, die Retinoide, Tetracyclin, Parabene, Hydrochinon, Phthalate, Formaldehyd oder Duftstoffe enthalten.

Welche mutagene sollte eine Schwangere vermeiden?

Karzinogene, mutagene und reproduktionstoxische Stoffe der Kategorien 1A, 1B und 2. Diese Stoffe sind mit dem Gefahrenpiktogramm GHS08 (Gesundheitsgefahr) und einem Gefahrenhinweis der H-Sätze H340, H341, H350, H350i, H351, H360, H360D, H360FD, H360Fd, H360Df, H361, H361d, H361fd und H362 gekennzeichnet.

Bei welchen Stoffeigenschaften besteht für Schwangere Expositionsverbot?

Schwangere dürfen folgenden Gefahrstoffen nicht ausgesetzt werden (Expositionsverbot): krebserzeugenden Stoffen, • erbgutverändernden Stoffen, • fruchtschädigenden Stoffen.

Was darf ich nicht mehr wenn ich schwanger bin?

Zigaretten. Keine Angst: dein Baby kommt nicht unter Entzug, wenn du das Rauchen während der Schwangerschaft aufhörst. Fasten. Lakritz. Rohmilchkäse. Rohes Fleisch. Kaffee, Cola, schwarzer Tee, Energie-Drinks mit Koffein. Medikamente. Für Zwei essen.

Welches Schuppen Shampoo in der Schwangerschaft?

Viele Anti-Schuppen-Shampoos enthalten Salicylsäure, da dieses gegen Juckreiz helfen kann. Shampoos mit diesem Zusatz sollten unbedingt gemieden werden. Als Alternative kann zu Sensitiven Spezialshampoos oder Spülungen gegriffen werden.

Welche Make up in der Schwangerschaft?

Grundsätzlich ist gegen alle Arten von Make-up in der Schwangerschaft nichts einzuwenden. Auch im Gebärsaal ist Make-up nicht verboten. Eine wasserfeste Mascara, eine getönte Tagescreme, Lippenpflegestift, Rouge oder ein Bräunungspuder bringen Frische ins Gesicht und machen sich auch auf den ersten Fotos gut.

Was kann einem Embryo schaden?

Der Embryo ist während seiner Entwicklung normalerweise gut geschützt. Dennoch gibt es verschiedene Störfaktoren, die zu Fehlentwicklungen, schweren Missbildungen des Embryos oder zum Abort führen können.

Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen?

H361d: Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen. 4 Bei den mit H360Fd gekennzeichneten Stoffen und Gemischen ist die Gefahr der Fruchtbarkeitsschädigung größer (Kategorie 1A/1B) als die der Fruchtschädigung (Kategorie 2). Dementsprechend werden diese mit dem Signalwort „Gefahr“ gekennzeichnet.

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