Question: Wann müssen personenbezogene Daten anonymisiert werden?

Sind die ursprünglich personenbezogenen Daten so verarbeitet worden, dass eine betroffene Person nicht oder nicht mehr identifiziert werden kann, gelten die Grundsätze des Datenschutzes nicht. Ist das nicht mehr der Fall, spricht man von anonymisierten Daten.

Wann sind personenbezogene Daten?

Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare lebende Person beziehen. Personenbezogene Daten, die in einer Weise anonymisiert worden sind, dass die betroffene Person nicht oder nicht mehr identifiziert werden kann, gelten nicht mehr als personenbezogene Daten.

Wie können Daten anonymisiert werden?

Datenmaskierung bedeutet dabei, dass das Format der Daten erhalten wird, nur die Werte werden verändert, um eine Identifizierung von Personen zu verhindern. Beispiele für solche Module sind: Dynamische Datenmaskierung bei SQL Server, IBM InfoSphere Optim Data Masking, MariaDB MaxScale und Oracle Data Masking.

Was bedeutet es Daten zu Pseudonymisieren oder anonymisieren?

Pseudonymisieren ist das Ersetzen des Namens und anderer Identifikationsmerkmale durch ein Kennzeichen zu dem Zweck, die Bestimmung des Betroffenen auszuschließen oder wesentlich zu erschweren (nach BDSG §3 Abs. 6a).

Was versteht man unter dem Pseudonymisieren von Daten?

Den Begriff der Pseudonymisierung definiert die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Art. Demnach bedeutet Pseudonymisierung, personenbezogene Daten in einer Weise zu verarbeiten, dass diese Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen Person zugeordnet werden können.

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