Question: Können Blutdrucksenker Erektionsstörungen verursachen?

Blutdrucksenker machen impotent – so die Annahme vieler Männer. Studien zeigen allerdings, dass blutdrucksenkende Medikamente die Errektionsfähigkeit keinesfalls stören. Darauf weisen Mediziner des Herzzentrums Bremen hin.Blutdrucksenker machen impotent – so die Annahme vieler Männer. Studien zeigen allerdings, dass blutdrucksenkende Medikamente

Wie kann es zu Erektionsstörungen kommen?

Eine erektile Dysfunktion hat häufig körperliche Ursachen, etwa Durchblutungsstörungen. Auch ein Testosteronmangel kann Auslöser sein. Rein psychische Auslöser kommen vor allem bei jüngeren Männern vor. Die Therapie erfolgt oft mit Medikamenten, sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE-5-Hemmer).

Wann treten Erektionsprobleme auf?

Häufig wird erst dann von Erektionsstörungen gesprochen, wenn sie über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten bei der Mehrzahl der Versuche auftreten. Erektionsprobleme, die zunächst auf einer körperlichen Störung beruht haben, können aufgrund zunehmender Versagensängste im Laufe der Zeit psychisch verstärkt werden.

Kann Stress zu Erektionsstörungen führen?

Wenn Männer mit 20 oder 30 unter Potenzstörungen leiden, spielen meist psychische Faktoren eine Rolle. So können Konflikte in der Partnerschaft, Angsterkrankungen, Depressionen oder Dauerstress Impotenz auslösen. Durch Stress steigt nämlich der Cortisonspiegel an.

Wie wirkt sich Stress auf die Potenz aus?

Erektionsstörungen bei jungen Männern Durch Stress steigt nämlich der Cortisonspiegel an. Cortison, das Stresshormon, wirkt sich negativ auf das Königshormon Testosteron aus. Das führt zu einer Gewebeveränderung im Penis und senkt den Testosteronspiegel.

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